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Buch - Stichkopf und der Scheusalfinder
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Großartiger Wohlfühl-Grusel mit LachgarantieKommst du mit auf die Burg zu Grottenow? Dort lebt, zusammengeschustert und zum Leben erweckt von einem verrückten Professor, der kleine Stichkopf. Stichkopf ist das treuste Geschöpf, das man sich vorstellen kann. In dieser Geschichte wird er einem Betrüger entkommen, wahre Freundschaft finden und das Abenteuer seines Lebens bestehen.Mit großem Einfühlungsvermögen gelingt es Guy Bass, eine wunderbare Gruselgeschichte erzählen, ohne jemals seine Zielgruppe aus den Augen zu verlieren: kindgerecht und voller Humor.Jede Seite ein kleines Kunstwerk - liebevoll gestaltet von Pete Williamson"Ein wahrhaft zauberhaftes Gruselbuch."AJuM Landesstelle Berlin, 29.4.2014"Sein Grusel ist von der gemütlichen Sorte und Stoff weniger für Alpträume als für eine belebte gute Nacht."Die Welt, Literarische Welt, 10.5.2014"Spannung pur, ein wenig Grusel, wahre Freundschaft und ein Lachgarantie für Groß und Klein."Johanna Lemme, Klecks-Familienmagazin Osnabrück, Mai 2014"Diese liebevolle, witzige und berührende Gruselgeschichte ist nicht nur wunderbar erzählt, sondern auch herrlich und üppig illustriert."Gabi Neumayer, gabineumayer.de,17.4.2014"'Stichkopf' ist in vielerlei Hinsicht ein total liebenswertes Buch: Die Geschichte um das kleine freundliche Monster geht ans Herz und beschwört die Macht der Freundschaft."Ulrike Schimming, Letteraturen, 14.4.2014"Ein absolutes Muss für Gruselfreunde."Maren Bonacker, Gießener Allgemeine Zeitung, 29.3.2014"Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und eine große Leseempfehlung!"Merlins Bücherkiste, 27.3.2014"Dieses Buch hat schon eine Art Kultstatus für uns. Einmal gelesen sind wir nun wahre Anhänger dieser 'Stichkopf' Monster Welt."Buchmonsterchen liebt Bücher, amazon, 27.3.2014Guy Bass wollte als Kind Superheld werden. Heute ist er mehrfach ausgezeichneter Kinderbuchautor und schreibt Theaterstücke. Mit seiner Frau lebt er in London, England.Salah Naoura wurde 1964 in West-Berlin geboren und studierte Deutsch und Schwedisch in Berlin und Stockholm. Nach dem Studium arbeitete er zwei Jahre lang im Lektorat eines Kinderbuchverlages, seit 1995 ist er freier Autor und Übersetzer für Kinder- und Jugendbuch. Er übersetzte zunächst aus dem Schwedischen, später vorrangig aus dem Englischen. Seine Übersetzungen wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis (1992) und mit dem LUCHS des Jahres (2004) von DIE ZEIT und Radio Bremen. Als Autor veröffentlichte er Gedichte, Bilderbücher, Geschichten, Erstlesebücher und Romane für Kinder.

Anbieter: myToys
Stand: 25.01.2021
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Die Pädagogik Rousseaus im Kontext der Aufkläru...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: historische Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Aufklärung läßt sich auf verschiedenen Ebenen definieren. Als Etikett für eine geschichtliche Epoche, oft eingegrenzt auf Europa in der Zeit zwischen 1750 und 17892, lenkt er den Blick auf den historischen Kontext, in den sowohl Rousseaus Emile, als auch andere Werke unterschiedlichster Themengebiete gehören, die im allgemeinen mit dem Prädikat Aufklärung belegt werden. Während einer längeren Friedensperiode, die Frankreich Stabilität und zunehmende Prosperität beschert, entsteht unter dem Dach der absolutistischen Monarchie eine neue Gesellschaftsordnung, die sich zunehmend an "materiellen Kriterien ausrichtet. Die Oberschicht rekrutiert sich nunmehr nicht nur aus dem alten Adel und dem Klerus, sondern auch aus dem neuen Amts- und Robenadel. Das gehobene Bürgertum aus Finanzwesen, Handel und Gewerbe strebt an die Spitze. Mit zunehmendem Wohlstand verbessern sich zumindest in der Hauptstadt und den größeren Provinzstädten die Verkehrs-, Lebens- und Wohnbedingungen. Mit wachsendem Bedarf an gebildeteren Arbeitskräften und mit den Bemühungen der Kirchen, besonders der Jesuiten, läßt es sich erklären, daß die Bevölkerung vor allem im Norden und Osten Frankreichs mehr und mehr alphabetisiert wird Auch in den Provinzen werden Akademien gegründet. Es bildet sich ein breiteres Lesepublikum mit Interesse an Gedankenaustausch und Fortschritt heraus. Das Buch wird dabei zum Statussymbol der neuen Reichen. Die Vereinigung der Verleger, genannt Communauté des libraires, ausgestattet mit dem königlichen Privileg zur Herausgabe von Gebrauchsbüchern, hat in dieser Zeit einigen Erfolg mit großformatigen und mehrbändigen Kollektionen. Da Bücher oft teuer sind und nur in kleiner Auflage gedruckt werden, kommt den entstehenden "Lesegesellschaften"8, den literarischen Salons und der Presse, trotz strenger Zensur, eine große Bedeutung zu. Auch die Rolle der Schriftsteller wandelt sich, da sie ihre Arbeit nunmehr als Beruf verstehen und davon leben wollen. Das neue Ideal des Gebildeten ist unabhängig vom sozialen Rang und stützt sich auf das Leitbild der "honnêteté"9. Die alte Hofkultur verschwindet zusehends. Salons, Clubs und der Austausch miteinander im In- und Ausland bieten Schriftstellern und Gelehrten die Möglichkeit, neue Ideale und Konzepte, nicht nur auf den Gebieten Literatur, Gesellschaft oder Bildung und Erziehung, zu entwickeln und zu diskutieren...

Anbieter: Dodax
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Die Pädagogik Rousseaus im Kontext der Aufkläru...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: historische Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Aufklärung läßt sich auf verschiedenen Ebenen definieren. Als Etikett für eine geschichtliche Epoche, oft eingegrenzt auf Europa in der Zeit zwischen 1750 und 17892, lenkt er den Blick auf den historischen Kontext, in den sowohl Rousseaus Emile, als auch andere Werke unterschiedlichster Themengebiete gehören, die im allgemeinen mit dem Prädikat Aufklärung belegt werden. Während einer längeren Friedensperiode, die Frankreich Stabilität und zunehmende Prosperität beschert, entsteht unter dem Dach der absolutistischen Monarchie eine neue Gesellschaftsordnung, die sich zunehmend an "materiellen Kriterien ausrichtet. Die Oberschicht rekrutiert sich nunmehr nicht nur aus dem alten Adel und dem Klerus, sondern auch aus dem neuen Amts- und Robenadel. Das gehobene Bürgertum aus Finanzwesen, Handel und Gewerbe strebt an die Spitze. Mit zunehmendem Wohlstand verbessern sich zumindest in der Hauptstadt und den größeren Provinzstädten die Verkehrs-, Lebens- und Wohnbedingungen. Mit wachsendem Bedarf an gebildeteren Arbeitskräften und mit den Bemühungen der Kirchen, besonders der Jesuiten, läßt es sich erklären, daß die Bevölkerung vor allem im Norden und Osten Frankreichs mehr und mehr alphabetisiert wird Auch in den Provinzen werden Akademien gegründet. Es bildet sich ein breiteres Lesepublikum mit Interesse an Gedankenaustausch und Fortschritt heraus. Das Buch wird dabei zum Statussymbol der neuen Reichen. Die Vereinigung der Verleger, genannt Communauté des libraires, ausgestattet mit dem königlichen Privileg zur Herausgabe von Gebrauchsbüchern, hat in dieser Zeit einigen Erfolg mit großformatigen und mehrbändigen Kollektionen. Da Bücher oft teuer sind und nur in kleiner Auflage gedruckt werden, kommt den entstehenden "Lesegesellschaften"8, den literarischen Salons und der Presse, trotz strenger Zensur, eine große Bedeutung zu. Auch die Rolle der Schriftsteller wandelt sich, da sie ihre Arbeit nunmehr als Beruf verstehen und davon leben wollen. Das neue Ideal des Gebildeten ist unabhängig vom sozialen Rang und stützt sich auf das Leitbild der "honnêteté"9. Die alte Hofkultur verschwindet zusehends. Salons, Clubs und der Austausch miteinander im In- und Ausland bieten Schriftstellern und Gelehrten die Möglichkeit, neue Ideale und Konzepte, nicht nur auf den Gebieten Literatur, Gesellschaft oder Bildung und Erziehung, zu entwickeln und zu diskutieren...

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Die Pädagogik Rousseaus im Kontext der Aufkläru...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: historische Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Aufklärung läßt sich auf verschiedenen Ebenen definieren. Als Etikett für eine geschichtliche Epoche, oft eingegrenzt auf Europa in der Zeit zwischen 1750 und 17892, lenkt er den Blick auf den historischen Kontext, in den sowohl Rousseaus Emile, als auch andere Werke unterschiedlichster Themengebiete gehören, die im allgemeinen mit dem Prädikat Aufklärung belegt werden. Während einer längeren Friedensperiode, die Frankreich Stabilität und zunehmende Prosperität beschert, entsteht unter dem Dach der absolutistischen Monarchie eine neue Gesellschaftsordnung, die sich zunehmend an 'materiellen Kriterien ausrichtet. Die Oberschicht rekrutiert sich nunmehr nicht nur aus dem alten Adel und dem Klerus, sondern auch aus dem neuen Amts- und Robenadel. Das gehobene Bürgertum aus Finanzwesen, Handel und Gewerbe strebt an die Spitze. Mit zunehmendem Wohlstand verbessern sich zumindest in der Hauptstadt und den größeren Provinzstädten die Verkehrs-, Lebens- und Wohnbedingungen. Mit wachsendem Bedarf an gebildeteren Arbeitskräften und mit den Bemühungen der Kirchen, besonders der Jesuiten, läßt es sich erklären, daß die Bevölkerung vor allem im Norden und Osten Frankreichs mehr und mehr alphabetisiert wird Auch in den Provinzen werden Akademien gegründet. Es bildet sich ein breiteres Lesepublikum mit Interesse an Gedankenaustausch und Fortschritt heraus. Das Buch wird dabei zum Statussymbol der neuen Reichen. Die Vereinigung der Verleger, genannt Communauté des libraires, ausgestattet mit dem königlichen Privileg zur Herausgabe von Gebrauchsbüchern, hat in dieser Zeit einigen Erfolg mit großformatigen und mehrbändigen Kollektionen. Da Bücher oft teuer sind und nur in kleiner Auflage gedruckt werden, kommt den entstehenden 'Lesegesellschaften'8, den literarischen Salons und der Presse, trotz strenger Zensur, eine große Bedeutung zu. Auch die Rolle der Schriftsteller wandelt sich, da sie ihre Arbeit nunmehr als Beruf verstehen und davon leben wollen. Das neue Ideal des Gebildeten ist unabhängig vom sozialen Rang und stützt sich auf das Leitbild der 'honnêteté'9. Die alte Hofkultur verschwindet zusehends. Salons, Clubs und der Austausch miteinander im In- und Ausland bieten Schriftstellern und Gelehrten die Möglichkeit, neue Ideale und Konzepte, nicht nur auf den Gebieten Literatur, Gesellschaft oder Bildung und Erziehung, zu entwickeln und zu diskutieren...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.01.2021
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Chargesheimer - der vielseitige Fotograf aus Köln
12,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Fachbereich Kunst/Kunstpädagogik), Veranstaltung: Fotografie II - Theorie der Fotografie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ich will immer mehr fotografieren vom aktuellen Leben, um allen zu zeigen und sie wissen zu lassen und ihnen erklären, was sie nicht sehen können, denn sie sind vielleicht zu nahe am Geschehen oder sie fliehen es, oder sie haben Angst davor. Ich will ihnen die Welt zeigen, wie sie ist, unsere Welt in all ihrer Härte, ihre Fremdheit, ihre Heiterkeit und Schönheit.' (Chargesheimer 1957) Aus Chargesheimers umfassenden fotografischen Werk bezieht sich diese Arbeit vor allem auf seine Fotobände 'Cologne intime', 'Unter Krahnenbäumen', 'Im Ruhrgebiet', 'Theater Theater' und 'Köln 5Uhr30'. Anhand dieser Bücher wird Chargesheimers Arbeitsweise analysiert und erläutert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Untersuchung der Darstellung der Menschen bei Chargesheimer. Dazu werden zwei weitere Fotografen, welche in Exkursen kurz behandelt werden, um ihren Bezug zu Chargesheimers Arbeiten deutlich zu machen, unterstützend zum fotogeschichtlichen Hintergrund hinzugezogen. Zur Nachdrücklichen Betonung der Wichtigkeit des Menschenbildes Chargesheimers für seine Art des Fotografierens erfolgt anschließend eine Betrachtung desselben aus soziologischer Sicht. Des Weiteren leitet der soziologische Ansatz direkt zu Chargesheimers Theaterarbeit über, welche große Bedeutung für sein fotografisches Werk hat. Um die Vielseitigkeit der Fotografie Chargesheimers darzulegen und um eine Veränderung des Standpunktes und eine Entwicklung in seinen Arbeiten zu zeigen, wird zum Ende hin Chargesheimers letztes Buch 'Köln 5Uhr30' noch einmal näher unter Bezugnahme auf verschiedene Interpretationen dieser Arbeit betrachtet. 'Was war, was wurde Chargesheimer nicht alles? Maler und Lichtgrafiker zunächst. Er entwickelte seine weiteren Fähigkeiten als Photogrammer, Photograph, Projektionsgestalter, Bühnenbildner, Opernregisseur, Macher kinetischer Maschinen und - wie in einem Rausch - Produzent zahlreicher Bildbände über Menschen, Landschaften, Städte, Architekturen und über das Theater.' (L. Fritz Gruber über Chargesheimer in einem Nachdruck aus dem 'photokina'-Katalog von 1976)

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